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5 Dinge,

die Kindern gut tun …

Eltern haben oft ganz unterschiedliche Vorstellungen, was ihre Kinder brauchen. International gibt es unzählbare Erziehungsmodelle, mit unterschiedlichen Traditionen und gesellschaftlichen Regelwerken.

Dabei ist ein Kind biologisch gesehen in Nürnberg nicht anders gestrickt als in Kapstadt oder Shanghai. Die Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlafen etc. sind klar, aber wie steht es mit der körperlichen und geistigen Entwicklung?

Es gibt 5 Dinge, die Kindern auf jeden Fall gut tun und wesentlich dazu beitragen, dass sie sich entwickeln.

Zuwendung, Vertrauen, Sicherheit, Spiel und Bewegung.

Spiel und Bewegung scheinen in unserer zunehmend „lernorientierten“ Gesellschaft aber immer häufiger auf der Strecke zu bleiben.

Dabei steht es sogar in der UN-Kinderrechtskonvention in Artikel 31 Absatz 1

„Kinder haben das anerkannte Recht auf Ruhe und Freizeit sowie auf Spiel und altersgemäße Freizeitbeschäftigung .“

 

                         „Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“,

so lautet ein berühmtes Zitat von Friedrich Schiller. Damit trifft er ziemlich genau den Kern der Sache, auf der ganzen Welt und in jeder Kultur wird gespielt. Auf den ersten Blick mag hinter dem Spielen kein größerer Sinn stecken.

Das spielerische Verhalten erscheint gerade Erwachsenen sogar oft ineffizient und sinnlos. Kinder verfolgen beim Spielen in der Regel kein höheres Ziel – sie spielen einfach um des Spielens willen. Was dabei einfach so passiert ist grandios. Und das passiert ohne Grenzen, international und funktioniert in allen Ländern:

Beim Spielen verbessern Kinder ihre motorischen Fähigkeiten, indem sie gezielt nach Gegenständen greifen, diese erkunden und bewegen. Dabei lernen sie, wie Dinge funktionieren und wie sie (spielerisch) genutzt werden können. Das vermittelt Kindern ein immer deutlicheres Bild von der Welt. Kinder stellen sich beim Spielen immer wieder neuen Herausforderungen. Auch wenn Eltern gelegentlich der Atem stockt, wenn geklettert und getobt wird. Diese Herausforderungen sind wichtig. Werden sie erfolgreich gemeistert, steigt das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Das gibt ihnen Mut, sich auch im späteren Leben neuen Aufgaben und Schwierigkeiten zu stellen.

Wir plädieren deswegen für mehr grenzenloses Spielen, damit es unseren Kindern gut geht.

Und jetzt machen wir hier „WERBUNG“ in eigener Sache:

Das natürlich nicht ganz uneigennützige Beispiel für dieses Engagement, sind unsere Spielbetten. Den Beweis dafür tritt unser Spielbett aus der Serie de Breuyn debe.deluxe an. Das in Köln sowie in New York und auch in Shanghai funktioniert und einfach grandios bespielt wird.

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