.Geschichte eines Abenteuers

……am Anfang war die Idee.

1986 machte sich Jörg de Breuyn als studierter Bildhauer in seinem Atelier im Hinterhof einer alten Kölner Brotfabrik ans Werk. Er wollte ein Abenteuerbett für seinen damals vierjährigen Sohn bauen.

Daraus wurde eine spannende Schlafstätte für Kinder, die anfangs eher wie ein wildes Klettergestell aus Balken, Netzen und Seilen anmutete.

Diese Geschichte gefiel auch Anderen und es sprach sich herum, dass ein alternativer Künstler in seinem Atelier neben seinem künstlerischen Schaffen auch spannende Betten für Kinder baute.

Aus Überzeugung nachhaltig und alternativ

Nachhaltigkeit, Ressourcenschonende Produktion und so wenig Schadstoffe wie möglich in den Materialien, das sind Themen, die von Beginn an groß geschrieben wurden.

In dieser Zeit einer aufkeimenden Alternativ Bewegung war der Wunsch nach unbeschwertem Kind-sein im guten Umfeld bei vielen jungen Eltern groß. Das kreative Spiel und gesundes Schlafen war ein wichtiger Bestandteil dieser Lebenseinstellung.

Mit diesem Background gründete Jörg de Breuyn eine der ersten Tischlereien in Köln, die Bio-Möbel herstellten.

de Breuyn, weil Kinder es Wert sind

Das allererste „Abenteuerbett“ ist längst nicht mehr im Angebot des Kölner Unternehmens.

Die Kompromisslosigkeit dieser ersten Idee, enthielt nach Jörg de Breuyn´s eigener Aussage dann doch „zu viel Klettergerüst und zu wenig Bett“.

Mit diesem Wissen begann Jörg de Breuyn, zuerst mit einem ganz kleinen Design und Schreinerei-Team, Möbel zu entwickeln, die Kindern und Eltern gerecht werden.
So entstand 1988 der erste Entwurf für die Kollektion DELUXE, die bis heute noch ein fester Bestandteil des de Breuyn Sortiments ist.

Solide und sicher konstruiert und mit System durchdacht…

DELUXE war auch aus ökologischer Sicht ein Treffer.

Einzigartig war die Kombination von Spielen und Schlafen und das DELUXE Piratenbett aus massiver Buche wurde schnell der Renner unter den vielen kreativen Spielbetten.

Der Weg zum Produzenten

Aus einem Sortiment an Einzelstücken wurde wegen der großen Nachfrage dann ab 1998 eine Serienproduktion, die eine echte Fabrikation erforderte.

Man schaute sich nach Größerem um und fand ein ehemaliges Kombinat in Tschechien, das zum Verkauf stand. Die erfahrenen Handwerker waren bereit und in der Lage auf dem gewünschten Niveau zu produzieren.

Es wurde ein Partner gesucht, verhandelt und gekauft.  Das  eigene Werk in Tschechien konnte nun die de Breuyn Qualität mit demselben hohen handwerklichen Anspruch in größerer Menge herstellen. Damit begann der nächste Teil der Geschichte eines Abenteuers:  der Schritt zum Produzenten.

Wachsen und Werden

Über 30 Jahre später produziert de Breuyn immer noch viele eigene Möbelprogramme, darunter Schrank- und Bettensysteme, Kindergarteneinrichtungen sowie Maßanfertigungen für private und öffentliche Räume.

Der kleine Laden mit der Hinterhofschreinerei im Herzen von Köln ist umgezogen und mittlerweile ein Firmensitz mit über 20 Mitarbeitern auf einem aufstrebenden Industriegelände im Kölner Westen.

Dort findet man das Einzelhandelsgeschäft mit Allem was Kinder brauchen und sich wünschen auf über 1500qm unter dem Namen Abitare-kids de Breuyn. Ebenfalls am gleichen Ort findet man heute auch die Unternehmensteile Verwaltung, Großhandel, Lager und immer noch eine Schreinerei , mit der ja alles einmal begonnen hat.